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Silke Buhr gewinnt in Hof - geschrieben am 17.03.2007

VIER MINUTEN wird auf den 40. Internationalen Hofer Filmtagen mit dem “PREIS FÜR DAS BESTE SZENENBILD" ausgezeichnet.

Der vom Berufsverbandes der Szenenbildner, Filmarchitekten und Kostümbildner e.V. (S/F/K), dem "Studiengang Film- und Fernsehszenenbild" der HFF München, dem "Studiengang Szenenbild" der Filmakademie Ludwigsburg und dem "Studiengang Szenografie" der HFF Potsdam-Babelsberg gestiftete Ehrenpreis wurde am vergangenen Sonntag zum zehnten Mal im Rahmen der 40. Internationalen Hofer Filmtage verliehen. Der Preis gilt neben dem „Deutschen Filmpreis“ als höchste Branchenauszeichnung in der Kategorie Szenenbild.

Die Fachjury urteilte, dass Silke Buhr eine außergewöhnliche Sorgfalt bei der farb- und raumdramaturgischen Gestaltung des mehrere Zeitebenen umfassenden Dramas VIER MINUTEN an den Tag gelegt habe. Silke Buhr gehört spätestens seit Erhalt des „Deutschen Filmpreises“ für die Ausstattung von DAS LEBEN DER ANDEREN in diesem Jahr, zu den renommiertesten Vertretern ihrer Zunft. Mit dem Regisseur von VIER MINUTEN, Chris Kraus, hatte sie bereits bei dessen Debüt SCHERBENTANZ vor vier Jahren zusammengearbeitet.

Bei Presse und Publikum galt die Produktion der Kordes & Kordes Film GmbH als eines der Highlights der gestern Abend zu Ende gegangenen 40. Internationalen Hofer Filmtage.


VIER MINUTEN siegt in Braunschweig - geschrieben am 17.03.2007

Erneuter Erfolg für den Festivalhit von Chris Kraus

Beim gestern mit einer großen Gala zu Ende gegangenen 20. Internationalen Filmfest Braunschweig hat die „Kordes & Kordes Film“ Produktion VIER MINUTEN den mit 10.000 Euro dotierten und vom Publikum ermittelten Hauptpreis „Der Heinrich“ erhalten.

In dem internationalen Wettbewerb der besten europäischen Debüt- und Zweitlingsfilme setzte sich das von Chris Kraus inszenierte Drama u.a. gegen die aktuellen Oscar-Bewerber aus Polen (YOUR NAME IS JUSTINE Regie: Franco de Pena) und Norwegen (THE BOTHERSOME MAN Regie: Jens Lien) durch.
Nach Angaben des künstlerischen Leiters des Filmfests, Volker Kufahl, erhielt VIER MINUTEN bei der vom Publikum vergebenen Auszeichnung den höchsten in der zehnjährigen Geschichte des Wettbewerbs ermittelten Bewertungsschnitt.

Der mit dem baden-württembergischen Drehbuchpreis gekrönte Film VIER MINUTEN, in dem Monica Bleibtreu und Hannah Herzsprung ein in gegenseitiger Abneigung verbundenes Lehrer-Schüler-Gespann am Piano spielen, hat erst in der letzten Woche in Biberach den Haupt- sowie den Publikumspreis gewonnen und war zuvor auf den Filmfestivals Shanghai, Reykjavik und Hof ausgezeichnet worden.


VIER MINUTEN mit Doppelerfolg in Biberach - geschrieben am 28.01.2007

Der neue Film von Chris Kraus gewinnt die beiden Hauptpreise bei den 28. Biberacher Filmfestspielen

Erst zum zweitenmal in der Geschichte des - neben dem Internationalen Filmfest Mannheim-Heidelberg - bedeutendsten und ältesten baden-württembergischen Filmfestivals wurden die beiden wichtigsten Auszeichnungen einem einzigen Beitrag zuerkannt. Dem schon mehrfach preisgekrönten Drama VIER MINUTEN, der aktuellen Produktion der Kordes & Kordes Film GmbH, wurde gestern Abend in der ausverkauften Biberacher Stadthalle vor 600 Gästen sowohl der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis "Goldener Biber" für den besten Film des Festivals als auch der Publikumspreis verliehen. Der aus Mannheim stammende Regisseur Chris Kraus nahm die Preise gemeinsam mit seinem Darsteller Vadim Glowna entgegen, der für sein Lebenswerk mit dem Ehrenpreis der 28. Biberacher Filmfestspiele gewürdigt wurde.

Die u.a. mit den Regisseuren Peter Lichtefeld (Deutschland), Michael Pfeifenberger (Österreich) und Vladimir Ignatovski (Bulgarien) hochbesetzte internationale Fachjury traf ihre Entscheidung für VIER MINUTEN" aufgrund eines exzellenten Drehbuchs, außerordentlich sensibler Dialoggestaltung, der brillanten Regie von Chris Kraus und insbesondere der überragenden darstellerischen Leistungen der großen Dame Monica
Bleibtreu und der erfrischenden Dynamik der jungen Hannah Herzsprung. Ein äußerst kraftvoller Film, voller lebensbejahender und ermutigender Energie, ein Plädoyer für Geduld und Hoffnung ohne moralisierenden Touch oder besserwisserische Absicht." (Auszug der Jurybegründung).

Der mit 1.000 Euro dotierte Publikumspreis ging ebenfalls an VIER MINUTEN. Weitere Auszeichnungen erhielten die Filme TIGER von Pawel Starost (Bester Dokumentarfilm), PINGPONG von Matthias Luthardt (Bester Debütfilm) und GROSSSTADTRÄUBER von Arne Ahrens (Bester Kurzfilm).